Gerhard – Tattoos

 

Gerhard Arndt

Bereits im jugendlichen Alter von 15 Jahren begann Gerhard Arndt zu tätowieren. Zuerst die eigene Haut, später die seiner Freunde.

Zu Beginn (1977-81) tätowierte er noch mit Nadel und Faden. Ab 1981 stieg er auf elektrische Tätowiermaschinen um und hat sich seit 1997 mit seinem Studio „Teuflisches mit der Nadel“ einen Namen gemacht. Absolute Kompetenz und Kreativität stehen für Gerhard Arndt.
Besonders geschätzt werden die Überdeckungen „Cover Ups“ von Gerhard Arndt. Im Gegensatz zu vielen anderen Tätowierern, ist das Kaschieren alter oder stümperhafter Tattoos, eine ganz herausragende Fähigkeit von ihm. Dabei wird ein hässliches oder schlecht gestochenes Tattoo verschönert oder -wenn möglich- ein anderes Motiv darüber tätowiert.

Neben Cover Ups gehören feinste Tribalarbeiten aller Art und Größe, Biomechanik, Old-School sowie Realistik zu Gerhard Arndts „gestochen scharfen“ Können.

Gerhards Vorlieben für die unverwechselbaren Tribals sind „aus der Not“ entstanden. Anfangs waren keine Vorlagen vorhanden. Seine Kreativität war gefordert. Eine Komposition aus schwarzen Ornamenten mit grauen Schatten entstand. Die Tribals wirkten sehr dynamisch, kräftig aber nicht überladen. Solche eigene Entwürfe sind sehr individuell und passen sich dem Körper des Kunden besser an als Motive aus dem Katalog. Der Tribal-Stil hat zudem noch den Vorteil, dass sich auch klein angefangene Tattoos, immer wieder vergrößern lassen. Ohne sichtbaren Bruch oder Übergang.